Westerburger Stadtrat befasste sich mit verschiedenen Themen

Die Stadt Westerburg informiert

Im Westerburger Ratssaal fand am vergangenen Donnerstag, 2. Juli, die jüngste Sitzung des Westerburger Stadtrats statt. Die nun geltenden Abstandsregeln machten eine neue Sitzordnung notwendig. Zunächst hieß Stadtbürgermeister Janick Pape die Anwesenden, darunter auch einige Zuhörer, herzlich

willkommen. „Seit der letzten Sitzung im März waren insbesondere durch die Corona-Pandemie viele rechtliche Fragen zu klären“, ging Pape auf die Arbeit der Verwaltung ein. Zur Sprache kam auch die Arbeit des Bauhofs, der sich neben der Herstellung und Pflege des Stadtbilds auch um die Umsetzung der Vorschriften bei den öffentlichen Plätzen und Gebäuden gekümmert habe. Bereits bei der Bau- und Finanzausschuss-Sitzung am 14. Mai sei angesprochen worden, dass die Corona-Pandemie sich erheblich auf die Einnahmesituation der Stadt Westerburg auswirke. Nach der letzten Berechnung der Verwaltung, habe sich der Einbruch aber auf einem niedrigeren Niveau stabilisiert. Die nächsten Monate werden zeigen, in welche Richtung sich die Einnahmesituation weiterentwickeln wird. Derzeit werde von einem Minus in Höhe von 200.000 Euro beim Einkommenssteuer-Anteil im Vergleich zum Haushaltsansatz ausgegangen. Auch bei den Gewerbesteuer-Einnahmen sei mit einem Minus von 400.000 Euro im Vergleich zum Haushaltsansatz zu rechnen. „Der städtische Haushalt für das Jahr 2020 wurde beanstandet, aber genehmigt“, ging der Bürgermeister auf das Schreiben der Kreisverwaltung ein. In seiner Rede sprach er auch einen geplanten Ortstermin am Gewerbepark Dellerbrück, die Sanierung der Schafbachbrücke, das geplante Projekt „Kunstrasenplatz" im Westerwaldstadion, sowie die nächsten Straßenbaumaßnahmen, die sich an die Oberstadtsanierung in Richtung des Einkaufslandes Koch und Kreisel (Aldi/Rewe) anschließen sollen an. Ein Bericht hierüber folgt.


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